Der Kaffee gehört zu Berlin

Ein Besuch der Trend-Stadt mit einem Kaffee TO-GO Becher in der Hand gehört einfach zum Berlin-Erlebnis dazu. Zum entspannten Genießen in einem der Berliner Stadtparks, beim Einkaufsbummel im Stadtzentrum wie in der Friedrichstraße oder am Hackeschen Markt. Und natürlich als Souvenir und Mitbringsel für Familie und Freunde daheim.

Woher kommt das „Braune Hauptstadt-Gold“? 
Der Kaffee wird aus den Früchten, den sogenannten „Kaffee-Kirschen“ der Kaffeepflanze gewonnen. Die Kaffeepflanze „Coffea“ ist ein kleiner Baum mit weißen, süßlichen Blüten. Im Inneren der Früchte reifen etwa zwei bis drei Samen heran – die späteren Kaffeebohnen. 

Der HAUPTSTADTcaffee kommt als Rohkaffee aus allen Anbaugebieten der Welt. In Berlin werden die Kaffeebohnen in einer Berliner Rösterei im Szene-Bezirk Kreuzberg verarbeitet – ganz im Aroma bewahrenden Trommelröstverfahren bei max. Temperaturen von 230°C. Dadurch entsteht das ganz besondere Aroma des Hauptstadtkaffees, das individuell auf die Stadt maßgeschneidert ist. 

Ursprünglich stammt die Kaffeepflanze aus Äthiopien. Traditionell wurde die Bohne dort in großen Eisenpfannen geröstet und im Mörser zermahlen. Anschließend wurde das Pulver in einem Tonkrug mit heißem Wasser und Zucker vermengt. Um 1400 nach Chr. kam der Kaffee nach Arabien und hielt später Einzug in Europa. Im 17. Jahrhundert entstanden hier die ersten Kaffeehäuser – in Berlin im Jahr 1721.

Der Kaffee ist heute das weitverbreitetste Getränk der Welt. Seit mehr als 1000 Jahren genießen wir ihn und nach dem Erdöl ist er der meistgehandelte Rohstoff der Welt. Der im Kaffee enthaltene Wirkstoff „Koffein“ gibt dem Getränk seine besonders belebende und anregende Wirkung.